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Instrumente(15)

  • Haeckl, Anton (?)
  • Kunsthistorisches Museum
  • Wien, ca. 1820, nur mehr fragmentarisch vorhanden, sechs Teile: Pedalleiste, Unterboden des Instruments, Hebel, Fuß- und Rahmenteile

Naturtrompete

(Instrumente)

  • Ehe, Friedrich
  • Kunsthistorisches Museum
  • Nürnberg, 1. Hälfte 18. Jahrhundert, Messing, eineinhalbwindig, ein Knauf, Stürzenrand mit Garlande und Gravuren, Signatur: Gravur an der Stürze: 'MACHT FRIEDRICH EHE IN NURNB'

Cister

(Instrumente)

  • Unbekannt
  • Kunsthistorisches Museum
  • Decke aus Laubholz, Zargen und Boden aus geflammtem Ahorn mit sehr regelmäßigen, feinen Flammen, 13 Wirbel, Obersattel und Steg ausgelegt für eine Einzelsaite und vier dreichörige Positionen, 12 Bünde

Einfache Pedalharfe

(Instrumente)

  • Straub, Balthasar
  • Kunsthistorisches Museum
  • Graz, 1. Hälfte des 19. Jahrhundert, trapezförmiger Corpus mit drei Spänen aus geflammtem Ahorn (?), mittelbrauner Grund und transparenter Decklack, zwei hintenliegende ovale Schalllöcher, Fußteil in zwei geschnitzte Löwenpranken auslaufend, oktogonale Säule, 44 Töne (Umfang D1 bis e3), Signatur: 'B. Straub / in / Grätz'

Physharmonika

(Instrumente)

  • Unbekannt
  • Kunsthistorisches Museum
  • Wien, ca. 1840, Gehäuse aus Kirschholz in Form eines Biedermeiersekretärs, an der Vorderseite vier Säulen, Deckelaufsatz auf drei Seiten mit durchbrochenen, schwarz lackierten und mit grünem Stoff hinterlegten Arkaden verziert, ein Register durchschlagender Zungen mit hölzernen Resonatoren, Umfang F1 bis a3
  • Leichamschneider, Johann
  • Kunsthistorisches Museum
  • Schalltrichter, ein Teil des anschließenden Bogens sowie ein Steg erhalten, Galande mit graviertem Rankenwerk verziert, Signatur: 'Johann Leichamschneiter 1733 in Wienn'

Viola d'amore

(Instrumente)

  • Unbekannt
  • Kunsthistorisches Museum
  • Decke aus Fichte, Boden einteilig aus eng geflammtem Ahorn, Zargen geflammter Ahorn, Kopf in Form eines geschnitzten Putto, Randeinlage der Decke fünfteilig, flammenförmige Schalllöcher, rotbrauner, deckender Lack, 13 Wirbel

Viola d'amore

(Instrumente)

  • Unbekannt
  • Kunsthistorisches Museum
  • Decke aus Fichte, Boden einteilig und Zargen aus Ahorn mit feinen, regelmäßigen Flammen, rotbrauner, deckender Lack, Rand der Decke mit umlaufendem Mäandermuster aus Perlmut und schwarzem Kitt, C-förmige Schalllöcher, Kopf in Form eines Amors mit Augenbinde und Flügeln, 6 mal 6 Saiten

Gitarre

(Instrumente)

  • Beyer, Johann Christian
  • Kunsthistorisches Museum
  • Dresden, 1801, Decke aus Fichte, Boden und Zargen aus Mahagoni, kriesrundes Schallloch, Randeinlage der Decke mit schrägen Streifen aus Ebenholz und Elfenbein, sechs Saiten, 18 Bünde, Signatur: 'Johann Christian Beyer fecit Dresden Ao. 1801 No. 320.'

Oboe

(Instrumente)

  • Unbekannt
  • Weltmuseum
  • Mundstück und Muschel aus Messing, Mittelteil aus Holz gedrechselt, mit acht Grifflöchern. 32 x 9 cm. China

Trommel

(Instrumente)

  • Unbekannt
  • Weltmuseum
  • becherförmig aus Holz, über und über mit Mosaik aus Bein, grünem Bein, Messing, Ebenholz und Palisanderholz (Sechseckmusterung) inkrustiert. Geklebte Bespannung zerrissen. 42,5 x 25 cm. Persien

Doppelpedalharfe

(Instrumente)

  • Erard, Sebastian
  • Kunsthistorisches Museum
  • London, ca. 1810, Mahagoni mit reichen Bronzeauflagen im Empirestil, gewölbter Boden mit vier Schalllöchern, 41 Saiten, sieben Pedale, Signatur 'Sebastian Erard's Patent N 1967/18'

Salon-Flügel

(Instrumente)

  • Unbekannt
  • Heeresgeschichtliches Museum
  • Pianofortefabrik Julius Blüthner, Leipzig, 1938/40, englische Mechanik, Opusnummer 124 192

Tafelklavier

(Instrumente)

  • Beyer, Adam
  • Kunsthistorisches Museum
  • London, 1790, rechteckiges Gehäuse in Mahagoni, durch verschiedenfarbige Hölzer und Bänderung in Felder gegliedert, drei Handhebel links der Klaviatur auf dem Baßanhang, Umfang F1 bis f3, Signatur: 'Adam Beyer Londini Fecit 1790/Compton Street SOHO'

Schofarhorn

(Instrumente)

  • Unbekannt
  • Österreichisches Museum für Volkskunde
  • Schofarhorn aus Widderhorn. Das Horn ist bei der Anblasöffnung und ca. 1/3 vor der Schallöffnung mit parallel laufenden Linien, Riefen und Punktreihen verziert. Die untere Kante im Drittel vor der Schallöffnung mit einem ornamentalen Zierprofil, der Rand der Schallöffnung mit einem gezackten Profil. An einem Messingring ist eine geknotete Kordel befestigt.